User-in Bewertung

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Die besten Dinge sind umsonst!

Die Teilnehmer-innen müssen ihre Zugehörigkeit zu einem anerkannten Träger der Jugendarbeit nachweisen, es werden keine Kostenbeiträge erhoben bzw. erstattet.

Konzept

Der Schwerpunkt ENGAGEMENT ist von Moritz Becker, Smiley e.V., Christian Scholz aka mrtopf (18. Sachverständiger der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft) und Sonja Reichmann, Landesjugendring Niedersachsen e.V., Jugendserver Niedersachsen entwickelt worden.

Netzwerk

Die Qualifizierung zum mediascout wird von webbasierten Einheiten auf www.myjuleica.de begleitet, die dem Informationsaustausch und dem experimentellen Erproben dienen sollen. 

mediascout ENGAGMENT 2.0

Digitale Medien sind im gesellschaftlichen Mainstream angekommen. Wir nutzen die neu entstandenen Räume ganz selbstverständlich und erweitern unser Beziehungsmanagement digital. Wissen steht in Wikis, Foren und über Suchmaschinen bereit, wir partizipieren an dem kollektiven Input vieler, haben Zugriff auf komplexe Zusammenhänge und bewerten/ergänzen selbst Inhalte mit unserer Meinung.

Mit der mobilen Nutzung (Smartphones) sind wir jederzeit online, erreichbar und kommentierbar und streamen unser Leben in digitale soziale Netzwerke. Das verändert die Art & Weise wie wir lernen, miteinander sprechen, arbeiten und leben. Nicht nur, aber vor allem in jugendlichen Lebenswelten sind digitale Kanäle selbstverständliche Bestandteile.

Auch in den Jugendverbänden nutzen Jugendliche ganz selbstverständlich das Potentzial von Netzwerken für ihre ehrenamtliche Arbeit. Es ist daher Aufgabe von Jugendarbeit, Partizipationsräume innerhalb ihrer Strukturen für Beteiligung, Gestaltung und Einflussnahme zu ermöglichen und einen zeitgemäßen wirkungsvollen Engagementrahmen zu bieten.

Der Schwerpunkt ENGAGEMENT 2.0 bietet einen Einstieg in digitale Partizipation und Social Sponsoring. Neben Definition und Best-Practice-Beispielen werden zahlreiche Werkzeuge auf ihre jugendverbandliche Adaptionsfähigkeit angeschaut und ausprobiert: von YouTube über Facebook über Adhocracy zu Flattr und Betterplace hin zu dem Einsatz von Etherpads und der Methodik von Barcamps.